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Zastrow: Bergers Entscheidung gute Nachricht für Grimma

"Seine Führungsstärke, Unabhängigkeit und Gestaltungskraft hätten der Dresdner Kommunalpolitik nur gut tun können"
Zur Entscheidung von Grimmas Bürgermeister Matthias Berger, erneut für das Amt des Stadtoberhauptes der Muldestadt zu kandidieren, erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP Sachsen:

"Bergers Entscheidung ist eine gute Nachricht für Grimma. Ich bin sicher, dass die Grimmaer sein Engagement für ihre Stadt mit einem herausragenden Wahlergebnis belohnen werden. Bergers Einsatz für seine Stadt zur Jahrhundertflut und sein Kampf um den Erhalt des Kreissitzes haben ihn weit über die Grenzen Grimmas einen guten Ruf eingebracht.

Wir sind stolz, dass wir gemeinsam mit Berger den Kampf um den Erhalt des Kreissitzes Grimmas geführt haben. Sicher war dies nicht der letzte Strauß, den wir Seite an Seite ausfechten werden, ob nun auf kommunaler oder auf Landesebene.

Nun enden nun auch die Spekulationen um eine Kandidatur Bergers für das Amt des Dresdner Oberbürgermeisters. Eine Politikerpersönlichkeit wie er hätte auch in der Landeshauptstadt ein hervorragendes Wahlergebnis erzielen können. Bergers Führungsstärke, Unabhängigkeit und Gestaltungskraft hätten der Dresdner Kommunalpolitik nur gut tun können.

Mit seiner Kritik an der CDU hat Berger bewiesen, dass er ein Freund offener und ehrlicher Worte ist - auch wenn ihm diese Anfeindungen einbringen, die in den vergangenen Tagen oft auch unter die Gürtellinie zielten. Von einem Politiker wie Berger, der sich nicht verbiegt, um sich auf dem Karriereweg durchzuschlängeln, könnte sich so mancher in der CDU eine Scheibe abschneiden."

15.03.2008